Die wilde SexErotiklexikon
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Erotiklexikon

 

Sexlexikon
Hier wirst du zum SEXperten:

 

Abstinenz

Entweder zeitweise oder dauerhafte sexuelle Enthaltsamkeit. Eine solche Sex-Abstinenz kann aus religiösen Motiven oder philosophischer Überzeugung geschehen, die sogenannte Askese. Oftmals wird die Abstinenz jedoch zwangsweise durch andere Motive wie Kontaktschwierigkeiten, Krankheit, oder auch aufgrund einer Haftstrafe hervorgerufen. Die Abstinenz an sich ruft keinerlei gesundheitliche Schäden hervor. Nach mehreren Monaten der totalen Enthaltsamkeit werden jedoch beim Mann die hormon- und samenbildenden Zellen in den Hoden schwächer und die Potenz erschlafft. Dies kann bei einem erneuten Partner-Kontakt zunächst zu einem sexuellen Versagen führen - bis die Zellenproduktion in den Hoden wieder funktioniert und die Potenz zurückkehrt. Bei Frauen äußert sich die lange Abstinenz häufig durch anschließende Lustlosigkeit und Orgasmus-Schwierigkeiten.

Achselverkehr

Beim Achselverkehr wird der Penis unter die Achsel der Partnerin geschoben, die ihren Arm dann gegen den Körper preßt. Der Penis wird dabei wie beim Geschlechtsverkehr bewegt. Da die Achselhöhle auch eine besonders erregbare Zone sein kann, kann die Penis-Reibung hier auch äußerst stimulierend auf die Frau wirken.

After

Was viele nicht wissen: Der After zählt bei Frauen und Männern zu den erogensten Zonen des Körpers. Denn an diesem versteckten Punkt zwischen den Pobacken laufen unzählige hochempfindliche Nerven zusammen, die schon durch sanftes Streicheln erregende Lustgefühle auslösen können. Wichtig für die Liebkosung in der Afterregion ist jedoch das gegenseitige Vertrauen der Partner und vor allem Hygiene im Intimbereich. Sind diese Voraussetzungen gegeben, kann diese Sexualpraktik zu einer großen Bereicherung einer Partnerschaft werden.

Aktiv

Beim Oral-Verkehr ("Blasen") gibt es oft widersprüchliche Angaben.Theoretisch wäre auch hier der gebende Part, der den Schwanz hineinsteckt,der Aktive - egal, ob er ansonsten nichts macht und der andere aktiv leckt,saugt oder lutscht. Da der Begriff also nicht passt, sagen manche hierbeianstatt aktiv auch passiv. Unmissverständlich ist dagegen die Formulierung:Ich lasse mich blasen oder blase gern.

Analverkehr

Anal heißt "zum After gehörend". Pedicatio ist ein anderer Begriff fürAnalverkehr. English: Anal intercourse, Buggery, Butt fucking Bei derAnalerotik oder dem Analverkehr wird die Region um den After in dasLiebesspiel mit einbezogen. Der Penis wird bei dieser Praxis sanft in denAnus eingeführt und der Verkehr wird anal statt vaginal vollzogen. DieAnalregion ist eine feinnervige erogene Zone, die bei Stimulation oftäußerst lustempfindlich reagiert. Analverkehr wird in manchen Kulturen (z.B.Indien) als Empfängnisverhütung bzw. zur Verhinderung der Entjungferungverwendet.

Auspeitschung

Als Strafmittel oft mit einer starken sexuellen Komponente besetzt. Es ist deshalb bezeichnend, dass man die Auspeitschung besonders gerne als Strafe für sittliche und sexuelle Vergehen benutzte.

Australische Stellung

Diese Stellung ist nur für durchtrainierte Paare geeignet. Der Frau schießt in dieserPosition das Blut in den Kopf, was sie während ihres Höhepunktes regelrecht inEkstase versetzen kann. Sie liegt nach hinten gebeugt über der Bettkante undstützt sich mit den Händen am Boden auf, während der Kopf den Boden berührt. 

BDSM

Englische Abkürzung für "Bondage, Discipline, Domination, Submission,Sadomasochism" und beinhaltet also quasi alles, was in irgendeiner Form mitSM, Unterwerfung, Fesselspielchen und ähnlichem zu tun hat. Entstanden istdie Abkürzung daraus, daß viele Menschen erotische Fesselspiele oderDominanzrollenspiele mögen, die Verbindung von Erotik und Schmerz jedochablehnen und daher nicht als "SMler" bezeichnet werden möchten.

Befriedigung

Der körperliche und geistige Zustand höchster Erfüllung und Zufriedenheit. In der Sexualität wird Befriedigung meistens durch das Erreichen des Orgasmus erlangt. Aber auch durch einen Erfolg beim Flirt oder ein ähnlich positives Ereignis kann ein innerer Zustand der Befriedigung erreicht werden.

Bisexualität

Die Silbe bi stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "zweifach". Unterbisexuellen Menschen versteht man Personen, die sowohl homosexuelle als auchheterosexuelle Partnerschaften eingehen - manchmal sogar gleichzeitig - undSex mit beiden Geschlechtern haben. Dabei kann das bisexuelle Interessedauerhaft sein oder nur zeitweise zum Ausdruck kommen

Blasen: Blowjob

Beim Mann das Herbeiführen der Ejakulation mit Zunge und Lippen. DerAusdruck Blasen ist leicht missverständlich, da hier eher gesaugt wird.

Blümchensex

Eine eindeutige Definition für diesen Begriff gibt es nicht. Im Allgemeinenversteht man darunter soften, zärtlichen Kuschelsex, der beim Petting oderaber auch mit Geschlechtsverkehr enden kann.

Bondage

( engl. ~Sklaverei, Knechtschaft) Dabei handelt es sich um eine sadomasochistische Praktik, bei der ein Partner gefesselt wird. Vorwiegend durch Seile oder Riemen. Das Fesselungsspiel wird aber von beiden Partnernals lustvoll erlebt, sowohl von dem Gefesselten, als auch demjenigen derfesselt. Aus Gründen der Sicherheit wird vor Beginn der Handlungen meist einbeendender Stopp-Code vereinbart, bei dem der Fessler sofort mit seinenAktionen aufhört.

Brustwarze

Die Brustwarze ist ein sehr empfindlicher und auch leicht erregbarer Teil des Körpers. Sie enthält ein schraubenförmig angeordnetes Netz von Muskelfasern, das bis in den Warzenhof ausstrahlt. Bei Berührung kann es zur Erektion der Brustwarzen kommen. Es soll sogar Frauen geben, die allein durch die Stimulierung ihrer Brustwarzen zum Orgasmus kommen.

Busen-Spiele

Busen-Sex, oft auch als " spanischer Verkehr" bezeichnet. Bei dieserSex-Variante praktiziert die Frau den Verkehr ausschliesslich mit dem Busen.Der Penis des Mannes wird zwischen den Brüsten bis zum Orgasmus massiert.Liebhaber von üppigen Busen bevorzugen diese Sexvariante manchmal zu ihrerBefriedigung. 

C6

"C6" ist eine Abkürzung für "Cybersex". Cybersex, lange als Sex der Zukunft betitelt, ist immer noch nicht zur Marktreife gelangt. Ähnlich wie beim Telefonsex erregen sich die Partner gegenseitig mit scharfen Telegrammen oder Mails. Der eigentliche Grundgedanke von Cybersex ist, ohne körperlichen Kontakt mit Unbekannten Sex über das Internet zu haben. Die entscheidende Technologie ist aber noch nicht entwickelt. Zum richtigen Cybersex soll man in der Zukunft durch eine 3D-Brille in den "Cyberspace" eintauchen können um sich dann per Computer seinen Wunsch-Sex-Partner erstellen zu können. Beim Cybersex müssen beide Partner sich mit ihrem Computer und komplizierten Apparaturen an den Geschlechtsteilen verbinden um dann über das Internet vom Partner dort stimuliert werden zu können. Das Ganze funktioniert leider noch nicht, da das Gefühl das die Stimulatoren erzeugen sollen, wenig Ähnlichkeit mit den Gefühlen beim "echten Sex" hat.

Call-Boy

Bezeichnung für einen männlichen Prostituierten, der auf telefonischen Anrufhin Kunden empfängt oder Besuche macht.

Call Girl

Berufliche oder halbberufliche Prostituierte, die nur durch Telefonanrufe erreichbar sind. Im Gegensatz zu Prostituierten sind Call Girls weder in Bordellen noch in Stundenhotels verfügbar. (Zunehmend auch via Internet)

Cyber-Sex

Zusammenfassender Begriff für alles, was mit Sex per Computer oder demInternet zu tun hat.

 


Deep Throat

Den Penis so tief wie möglich in den Mund nehmen.

 

Dogging

Unter dem aus dem Englischen stammenden Begriff Dogging, versteht man den Fetisch, andere beim Sex im Auto zu beobachten. Dieses Spiel hat sich für viele Dogging-Fans bereits zu einer regelrechten Sportart entwickelt. Es gibt zahlreiche Autobahnparkplätze, die in der Szene dafür bekannt sind, dass sich dort häufig Paare einfinden, die sich ganz bewusst von anderen beim Sexspiel zusehen lassen. Dogging ist eng verbunden mit Exhibitionismus und Voyeurismus.

Ejakulation/weibliche

Es gibt auch eine weibliche Ejakulation . Bis heute sind sich die Wissenschaftler jedoch nicht schlüssig, woher die weibliche Ejakulation kommt und was der Auslöser dafür ist. Sie kennen heute diese Flüssigkeit und die chemischen Bestandteile. Sie nehmen an, dass sich rund um die Harnröhre im Prostata-Gewebe Drüsen befinden, die diese Flüssigkeit produzieren. Kapillar-Kanäle verbinden diese Drüsen mit der Harnröhre. Bei der sexuellen Stimulation einer Frau schwellen diese Drüsen an. Es gibt innerhalb der Vagina im ersten Drittel des oberen Scheidenkanals zum Muttermund hin einen Bereich, der besonders empfindlich ist. Dieser Bereich schwillt bei sexueller Stimulation an. Er wird zwischenzeitlich als der G-Punkt bezeichnet, nach Gräfenberg, der diese Gegend besonders erforschte. Wenn der G-Punkt stimuliert wird, kann dies zum Orgasmus einer Frau führen und bei einigen zum Herausspritzen dieser Flüssigkeit durch die Harnröhre. Bei manchen Frauen kommt es vor, dass diese Flüssigkeit auch ohne Orgasmus austritt. Andere ejakulierten auch ohne Reizung des G-Punktes, z. B. bei oraler Stimulation. Der G-Punkt ist wohl nicht ausschlaggebend für eine Ejakulation. Trotzdem wissen die Experten heute noch viel zu wenig über die weibliche Ejakulation. Es gibt keine Statistiken, wie viele Frauen eine Ejakulation haben, ob es bei allen Frauen einen G-Punkt gibt. Bei Untersuchungen wurde festgestellt, dass alle Frauen, die eine Ejakulation bekommen konnten, einen anschwellenden G-Punkt hatten.

Ekstase

Die E. in sexueller Hinsicht ist ein außerordentlich intensiv erlebter Orgasmus, der mit einem Gefühl der Verzückung oder eines Rausches einhergeht und von heftigen körperlichen Reaktionen - wie Schreien, Stöhnen, starken Körperzuckungen - begleitet wird.

Erogeneität/Erogenität

bedeutet die sexuelle Stimulierbarkeit. Die Eignung einer Körperzone, als Quelle sexueller Erregung.

Erogene Zonen

Stimulierungen dieser Bereiche oder Körperstellen, empfindet man alsangenehm und schön. Im Bestfall erregen diese einem sexuell sehr. Die Zonensind örtlich abgegrenzt und nicht bei jedem gleich, deshalb macht es um somehr Spass diese beim Partner ausfindig zu machen.

Faustfick

Für die, die es etwas heftiger mögen. Bei dieser Sexpraktik auch Fistengenannt, wir die Hand oder gar der ganze Unterarm eingeführt.Dies ist jedoch oft erst nach jahrelangem Ausprobieren möglich. Beim Fisten istVertrauen und Vorsicht sehr wichtig. Es gehört auch jede Menge Gleitmitteldazu, besonders beliebt das fetthaltige "Crisco" und Gummihandschuhe solltenauch verwendet werden. Analverkehr ist nach dem Fisten sehr kritisch, da dieAnalschleimhaut mit Sicherheit kleinste Verletzungen aufweist und durch dasfetthaltige Gleitmittel die Wirkung eines Kondoms beeinträchtigt wird.

Feuchter Orgasmus

Bei einer Frau kommt es seltener vor, dass sie einen gleichzeitigen Orgasmusund Abgabe von Flüssigkeit hat. Durch besonders starke Erregung kann esjedoch bei einer Frau vorkommen das gleichzeitig mit dem Orgasmus auch einHarnabgang hinzu kommt. Dieser feuchte Orgasmus ist nicht mit derEjakulation des Mannes vergleichbar. Beim Mann gehören Orgasmus undEjakulation untrennbar zusammen.

Französisch

Orale Liebes-Technik, die mit Mund und Zunge ausgeübt wird. Siehe auch

Gangbang

Eine Art von Gruppensex, die eher selten vorkommt: Eine Frau hat mit sehrvielen Männern Geschlechtsverkehr. Auch in der Schwulenszene nennt man denGeschlechtsverkehr eines Mannes mit mehreren so. Allgemeiner wird dies auchals Gruppensex, Orgie, Triosex oder Triple bezeichnet.

G-Punkt/Frau

Unter den erogenen Zonen nimmt der G-Punkt - von Fachleuten auchGräfenberg-Areal genannt - eine besondere Position ein. Denn neben derKlitoris (Kitzler) ist er der einzige Bereich des weiblichen Körpers, dessenStimulierung einen Orgasmus hervorrufen kann. Kann wohlgemerkt. Denn vieleFrauen verstehen nicht, warum seit Ende der 80er Jahre ein so grossesAufheben um jenen G-Punkt gemacht wird. Entweder haben sie keinen, oder erist nicht in der Weise stimulierbar, wie das oft propagiert wird.

G-Punkt beim Mann

Die Prostata (=Vorsteherdrüse) soll das vielversprechende Gegenstück zumweiblichen Lustzentrum darstellen. Sie ist ca. so groß wie eine Kastanie undproduziert ein milchig-klares Sekret, das für die Beweglichkeit derSamenzellen verantwortlich ist. Dieses Sekret bildet gemeinsam mit denSamenzellen das Ejakulat. Die Vorsteherdrüse liegt etwa fünf bis siebenZentimeter hinter dem Anus-Eingang . Man kann sie an der vorderen Darmwand -also zur Bauchdecke hin - als eine weiche Kugel ertasten. Eine Reizung vonaußen ist durch eine behutsame Massage des Dammes - der Bereich zwischenHodensack und Anus - möglich.

Griechisch

Analverkehr. Griechisch ist der Ausdruck für jeden Sex, wo der Penis in denAfter eingeführt wird. Auch Pedicatio genannt.



Heterosexuell

Sexuelle Ausrichtung zum anderen Geschlecht. abk. Hetero

Hoden

sprachlich verwandt mit "Haut", "Hülle", gr. "orchis", lat. "testis"Männliche Keimdrüsen der die männlichen Geschlechtszellen, also die Spermienund das Geschlechtshormon Testosteron gebildet werden.Die Grösse des Hodensspielt für die Qualität des Spermas und damit die Potenz eines Mannes keineRolle. Allerdings können Verletzungen oder Krankheiten (z.B. Mumps imKindesalter) zu Hodenschädigungen und Zeugungsunfähigkeit führen.

Hodensack

Der Hodensack oder Scrotum ist eine Hauttasche, die durch ein bindegewebigesSeptum in zwei Hälften geteilt wird. In diesem befinden sich Hoden undNebenhoden. Die im Vergleich zum Inneren der Bauchhöhle ca. 2-4 °Cniedrigere Temperatur im Hodensack ist eine unerlässliche Bedingung für dieSamenbildung.

Homosexuell

Die sexuelle Ausrichtung und Liebe zum gleichen Geschlecht. Männer werdenals schwul und Frauen als lesbisch bezeichnet.

Hure

Abwärtende Bezeichnung für eine Prostituierte. Im weitesten Sinne auchabwertend verwendet für Frauen mit häufig wechselnden Sexualpartnern. 

 

Impotenz

Unfähigkeit des Mannes, Kinder zu zeugen. Die Ursache kann in der Konsistenzdes Spermas liegen oder der Mann ist zu keiner Erektion und damit zu keinemGeschlechtsverkehr fähig. Mögliche Gründe können von körperlicher oderpsychischer Art sein.

Intim-Rasur

Teilweise oder vollständige Entfernung der Schamhaare an den Genitalien


Kamasutra

Indisches Liebeslehrbuch aus dem 4. Jahrhundert nach Christus. Eines dergrossen kulturhistorischen Werke der Weltliteratur. Im Kamasutra werdenRatschläge sowie Hinweise für fast alle Bereiche von Liebe und Sexualitätgegeben. Entstammt der hinduistischen Religionslehre.

Klitoris

Auch Kitzler genannt, entspricht entwicklungsgeschichtlich dem Penis beimMann.

 

Kondom

- gelegentlich auch Pariser, Gummi oder Verhüterli genannt - dienenals einzige der hier vorgestellten Verhütungsmittel auch dem Schutz vorsexuell übertragbaren Krankheiten (STD= Sexual Transmitted Disease) wie z.B.Aids, Hepatitis, Syphilis oder Gonorrhoe (Tripper). Wegen dieser doppeltenFunktion, ihrer relativ einfachen Handhabung, ihrer fehlenden Nebenwirkungen(von Latexallergien abgesehen), sowie ihrer relativ grossen Sicherheitbilden Kondome mittlerweile die am häufigsten verwendete Schutzmassnahmebeim Geschlechts-verkehr.


 

Liebkosungen

Es sind die Zärtlichkeitsbezeugungen der Mutter, die das Sexualleben desKindes bestimmen. Der Mensch braucht Liebkosungen, um den Koitusvorzubereiten und den Orgasmus intensiver zu gestalten. Je reifer der Menschist, desto größer wird sein Bedürfnis nach Liebkosungen.

Löffel-Stellung

Vorteil der Löffel-Stellung: die Hände des Manns oder der Frau können dieKlitoris zusätzlich reizen, es besteht enger Körperkontakt und meistenskönnen Männer in dieser Stellung länger. Diese Position eignet sich auch fürAnal-Verkehr. Der Penis kann leichter eindringen, wenn der vordere Partnerdas obere Bein anhebt. Diese Stellung erinnert an zwei Löffel, die in einemBesteckkasten seitlich voreinander liegen, daher der Name.

 

Lusttropfen

Tritt bei grosser Erregung vor dem eigentlichen Orgasmus aus dem Glied.


Macho

Wir sind grundsätzlich nicht gegen die Frauenbewegung und unterstützendiese, nur rhythmisch müssen sie sein."Machos sind egoistische und selbstverliebte Männer, die sagen wo es langgeht - im Bett und im Beziehungsalltag. Sie sind auf ihre Lust und ihreVorteile bedacht. Sie sehen Frauen nicht als ebenbürtige Menschen an.Wenn ein Mann mit Macho betitelt wird, schwingt allerdings auch mit, dass erunwiderstehlich und anziehend wirkt, gerade wenn man auf kerlige Typen mitharter Schale abfährt.Manche Machos sind zu allem bereit, um zu beweisen,wie "männlich", sie sind.Ein Beispiel: Der Franzose Pierre Pumpille, verschob mit einem Kopfstoßeinen stillstehenden Eisenbahnwaggon um 61 Zentimeter. "Die Frauen hieltenmich für einen Gott", erklärte er -vom Krankenbett aus.Reinhard Fendrich hat einmal geschrieben: "Der Macho ist ein Mann, der altemännliche Attribute kultiviert - aus Angst, man könnte ihn für keinenhalten."

 

Missionarsstellung

Eine der Grundpositionen beim Koitus (auch Normalstellung genannt): Die Frauliegt auf dem Rücken, der Mann bäuchlings auf ihr. Beide Partner seheneinander an und können sich umarmen. Variieren lässt sich diese Stellungdurch veränderte Beinhaltung (strecken, beugen, spreizen) oder indem dieFrau ihren Oberkörper aufrichtet und den Partner umarmt.

 

Morgenlatte

Von süßen Träumen in den morgendlichen Alltag. Für die meisten Männer ist morgens um sieben die Welt bereits in Unordnung. Denn schon beim Aufwachen werden sie mit einer harten Realität zwischen ihren Beinen konfrontiert. Die Morgenlatte ist ein Phänomen, das jeder kennt, über das aber kaum jemand wirklich etwas weiß. Auftreten und Häufigkeit sind dabei von Mann zu Mann verschieden. Morgenstund hat nicht nur Gold im Mund, sondern auch Blut in den Schwellkörpern. Tatsächlich ist ein Grund für die Erektion der so genannte Reflexbogen: Im Liegen sendet die volle Blase ein Signal ans Rückenmark, das im Gehirn falsch verbucht w Gehir Gehirn falsch verbucht wird. Aufstehen und Pinkeln ist ein probates Mittel, die Latte wieder loszuwerden.Aber die Morgenlatte erinnert uns gleich nach dem Aufwachen an die schönste Sache der Welt. Wer sich die Zeit für einen Quickie nimmt, hat beste Chancen auf eine angenehmen Tag. Denn Sex am Morgen ist besser als Frühsport oder Kaffee. Im Gehirn wird das Hormon Serontonin ausgeschüttet. Das macht happy und sorgt für einen guten Start!

 

Multipler Orgasmus

Ein bisher einzig bei Frauen beobachtetes Phänomen. Der multiple Orgasmusbesteht aus einer Reihe einzelner Orgasmen, zwischen denen jedoch nurjeweils kurze Zeitabstände von wenigen Sekunden liegen.


 

Nachspiel

Die Erregungskurve von Frauen verläuft anders als die der Männer. Ihre Lustflaut nach dem Orgasmus langsamer ab und so ist sie nicht sofort erschöpftwie er. Frauen genießen es, wenn nach ihrem Höhepunkt noch gekuschelt odergestreichelt wird. Oft reicht es aus, sich an einander zu legen und sichzärtlich zu umarmen.Männer brauchen häufig kein Nachspiel, weil sie nach dem Orgasmus erst malerledigt sind und keine Lust mehr verspüren. Sie wollen eher ihre Ruhe.Das Nachspiel kann natürlich auch ein Vorspiel sein.

 

Natursekt

Auch Wassersport genannt oder Urinspiele. abk. NS siehe Golden Shower

 

Neunundsechziger (69)

Aufregende Variante des franzöischen Sex, bei der sich beide Partnergleichzeitig oral befriedigen. Dazu liegen sie sich bäuchlings gegenseitigzu Füßen. Der Mann ist mit seinem Mund bei der Scheide der Frau und die Fraumit dem Mund beim Penis des Mannes.


Obszön

Sexuelle Handlungen, die das Schamgefühl anderer Menschen verletzt.

 

One Night Stand

Beim One Night Stand handelt es sich um ein einmaliges, unverbindlichesAbenteuer für eine Nacht. Am nächsten Morgen geht jeder wieder getrennterWege.

Oralverkehr

Sexuelle Befriedigung durch die Stimulation der Genitalien mit Mund undZunge.

Orgasmus

Der Höhepunkt des Geschlechtsverkehrs. Beim Mann ist der Orgasmus deutlichdurch die gleichzeitig eintretende Ejakulation erkennbar. Bei der Frau ziehtsich die Beckenmuskulatur zusammen, wobei der Orgasmus sich vom Becken ausüber den ganzen Körper ausbreiten kann.

 

Parkplatztreff

Frauen und Männer treffen sich auf Autobahnraststätten für Sex oderVoyer-Spiele. Oft finden man auch zeigefreudige Pärchen die sich gernebeobachten lassen.

 

Penis

Der Penis besteht aus drei Schwellkörpern, den beidennebeneinanderliegendenCorpora cavernosa und dem Corpus spongiosum mit derHarnröhre (Urethra). Die Corpora cavernosa sind von einer derben Hülle, derTunica albuginea umgeben, die ihrerseits von der Fascia penis umhülltwerden. Die Corpora cavernosa enthalten das erektile, schwammartige Gewebe.Ein Bälkchensystem, das aus glatter Muskulatur, Bindegewebe und Nervenaufgebaut ist begrenzt die Kavernen. Das wichtigste blutversorgende Gefäßist die Arteria profunda penis. Diese entspringt aus der Arteria penis undwird ihrerseits über die Arteria pudenda interna und der Arteria iliacainterna aus der großen Beckenarteria Arteria iliaca communis versorgt.

 

Penisneid

Nach Freud eine phylogenetische Regung der Frau. Nach Wilhelm Reich einweiblicher Minderwertigkeitskomplex, der nur dort auftritt, wo Frauen alsGruppe oder Individuen keine vollen Rechte und ungenügendesSelbstbewusstsein besitzen.

 

Petting

Die erogenen Zonen und die Geschlechtsteile des Partners mit Zunge, Lippenund Händen erforschen. Geschlechtsverkehr wird beim Petting nichtpraktiziert. Petting gilt allgemein als Vorspiel zum Geschlechtsverkehr.Eine andere Form von Petting, Heavy Petting

 

Piercings

Körperschmuck, der vielfältige erotische Möglichkeiten offeriert. Es gibt unendliche Varianten, was man sich wie und wo piercen lassen kann.Eine Auswahl: kleine oder große Ringe durch Bauchnabel, Schamlippen odersogar durch die Eichel; lange Ketten an den Brüsten oder am Hoden; kleineBolzen oder Kegel durch die Ohren usw.

 

Po-Erotik

Das Wort "Po" leitet sich von dem spätlateinischen Wort "podex" ab. DieBegeisterung für den Po ist so alt wie Sex selbst und hat viele Gründe.Erstens laufen dort zahlreiche Nerven zusammen, die die Berührungdurch Kneten, Streicheln oder Massieren zu einem großen Vergnügen machen.Zweitens weckt die Betrachtung eines wohlgeformten Gesäßes archaischeInstinkte. Da unsere Vorfahren auf allen Vieren gingen und der Po durchdiese Körperhaltung eine gut sichtbare sexuelle Reiz-Zone war.

 

Präservativ

Der Begriff leitet sich von dem lateinischen Verb "praeservare" ab, dassoviel bedeutet wie "wohl behüten".Präservativ ist die Fachbezeichnung für Kondom.

 

Prostituierte

allg. Bezeichnung für Personen, die sexuelle Dienstleistungen gegenBezahlung anbieten und damit ihren Lebensunterhalt bestreiten



Quicki

Kurzer, heftiger Geschlechtsakt ohne Vorspiel und sonstige Anlaufphasen,meist noch in halbbekleidetem Zustand.

Rendez-vous

Frz. "trefft euch". Es ist das erste Treffen eines verliebten Paares. Fastalle Sprachen der westlichen Welt haben diesen Ausdruck aus demFranzösischen übernommen.

 

Reibe-Sex

Durch das aneinander Reiben der Körper stimulieren sich die Partner sexuell.Wie? Am besten verwendet man dafür Massage-Öl, denn je eingeölter man ist destoheftiger und intensiver kann man sich aneinander reiben. So reizen sichmanche sogar bis zum Orgasmus. Zum Reibe-Sex gehören auch Massagen mit denHänden am Penis oder der Vagina.Ein anderes Wort für Reibe-Sex ist auch Rubber-Love oder Rubbel-Sex.

Reitsitz

Eine Liebesposition, die dem Reiten auf einem Pferd gleicht. Der Mann liegtauf dem Rücken, und die Frau setzt sich rittlings auf seinen Schoß undwendet dem Mann das Gesicht oder den Rücken zu. Bei dieser Position kann dieFrau durch langsames oder schnelleres Heben und Senken des Beckens denBewegungsablauf und die Geschwindigkeit des Intimverkehrs selbst bestimmen,da der Mann nur einen geringen Aktionsradius hat. Viele Frauen erreichen indieser reitenden Stellung häufiger einen Orgasmus - seltsamerweise ist abergerade der Reitsitz eine Liebesposition, die nur von wenigen Frauenbevorzugt wird.


 

Safer Sex

bedeutet 'sicherer Sex', hat sich seit den 80er Jahren im Zusammenhang mitder Ausbreitung von Aids entwickelt. S. umfasst den Gebrauch eines Kondomsbeim Geschlechtsverkehr und den Verzicht auf bestimmte Sexualpraktiken, diedie Ansteckungsgefahr mit Aids begünstigen.

 

Schamberg

auch Venushügel genannt. Durch seine oberhalb der äußeren Geschlechtsteilegelegene horizontale, abgegrenzte Behaarung eine erotische Signalzone derFrau. Beim Mann hingegen findet sich diese scharfe Grenze nicht, bei ihmgeht die Behaarung allmählich auf den Unterbauch über.

Schamlippen

Die großen, äußeren Schamlippen, zwei Hautfalten, deren Außenflächen mitSchamhaaren besetzt sind, bedecken die kleinen, inneren Schamlippen. An derInnenseite ist die Haut glatt und rosa. Sie sieht eher wie Schleimhaut aus,besitzt aber nur Talgdrüsen. Die Hauptaufgabe der Schamlippen besteht darin,die Vagina und die Klitoris vor Verletzungen und Infektionen zu schützen,deshalb befinden sie sich auch am Scheideneingang.

 

Schwul

Früher herrschte der Irrglaube, dass sich die Haut homosexueller Männerwärmer anfühle als die ihrer heterosexuellen Geschlechtsgenossen. Soentstand der Begriff "warmer Bruder".Der Ausdruck schwul ist von den Wörtern "schwül" und "warm" abgeleitet.

 

Ständer

Im Sexualjargon ist es die Bezeichnung für eine besonders kräftige und langanhaltende Gliedversteifung - der Begriff wird auch allgemein für Erektiongebraucht.

 

Selbstbefriedigung

So nennt man die sexuelle Befriedigung, die sich ein Mensch selbstverschafft. Die Selbstbefriedigung kann eine Ersatzbefriedigung sein, weilein Partner fehlt oder ein Ausgleichsventil, weil die sexuellen Bedürfnisseunterschiedlich sind.

 

Schürzenjäger

Das sind Männer, die Frauen nachlaufen. Das Wort stammt aus der Rokokozeit,wo die " Tändelschürze" eingeführt wurde. Nicht den Reinlichkeitswunschsymbolisierte die Schürze, sondern das Geschlechtsteil, das sie bedeckte

 

Sexuelle Fantasien

Erotische Tagträume und Phantasievorstellungen von sexuellen Wünschen undIdeen, die in der Wirklichkeit nur schwer oder kaum realisierbar sind.Geheime Wünsche vermischen sich oft mit Träumereien und Phantasien, die danneine starke sexuelle Erregung auslösen. Diese Erregung bleibt jedochmeistens unbefriedigt oder wird durch Selbstbefriedigung abgebaut.

 

Spanisch

auch Busenverkehr oder Mamma Koitus genannt. Dabei legt der Mann seinsteifes Glied in den Busen seiner Partnerin und reibt es an ihren Brüsten,bis er zum Erguss kommt. Die Herkunft der Bezeichnung "spanisch" ist nichteindeutig. Vermutlich ist sie darauf zurückzuführen, dass spanische Mädchenfrüher jungfräulich in die Ehe gehen wollten und Männern vorher nur diesen"Verkehr" gestatteten.

 

Ständer

Im Sexualjargon ist es die Bezeichnung für eine besonders kräftige und langanhaltende Gliedversteifung - der Begriff wird auch allgemein für Erektiongebraucht.

Strip / Striptease

Das Wort kommt aus dem Englischen und bedeutet sich auszuziehen - in einererotisch verführerischen Art und Weise. "Tease" steht im Englischen fürnecken und reizen. Die Zusammenfügung zu Striptease verdeutlicht, was dasWort alles umfasst: beim Ausziehen erregen.

Strumpf

eines der wirksamsten Erotika unter den Kleidungsstücken, ist eine relativeNeuentdeckung in der Geschichte. Er diente der Frau damals wie heute sowohlzur "Akzentuierung" des erotischen Reizes wie als zweites Grundelement inder Erotik der Kleidung zur "Exhibition".

Swinger / Swinger-Club

Paare oder Singles treffen sich in Privatwohnungen oder speziellen Clubs zumSex.

 


Tanga

Frauen-und Männerslip

Tantra

Das 2000 Jahre alte Tantra ist, ähnlich dem Kamasutra, eine altindischeLiebeslehre, die sich allerdings auf einer höchst disziplinierten Form derkörperlichen Liebe begründet. Diese Disziplin soll Körper, Geist undEmotionen stärken und kontrollieren, um damit höchste Lust zu erreichen. Dasursprüngliche Tantra besteht aus einem einwöchigen Liebesritual - den siebenNächten des Tantra. Zu Beginn dieses Rituals entkleiden sich die Partnergegenseitig, baden gemeinsam und genießen zusammen einen guten Wein. Derkörperliche Teil des Tantra setzt sich zusammen aus dem Wahrnehmen und demBerühren der Körperteile des Partners in einer genau festgelegtenReihenfolge und dem Koitus in bestimmten Stellungen. Während dieserProzeduren müssen die Partner monotone meditative Worte, sogenannte Mantras,wiederholen. Sogar die Mahlzeiten sind in ihrer Beschaffenheit währenddieser Prozedur festgelegt. Völlig ausgeschlossen ist unkontrollierte Lust.Die Partner müssen sich auch in ihrer Ekstase beherrschen können und dürfensich nicht einfach in wilder Wollust lieben.


 

Tittenfick

Der Penis wird zwischen den Brüsten der Frau gerieben uns so zum Orgasmusgebracht.

Transsexualität

Unter Transsexualität versteht man, dass ein Mensch, körperlich gesehen, einbestimmtes Geschlecht hat, das aber nicht seinem seelisch-psychischenZustand entspricht. Zum Beispiel wird jemand als Mann geboren und fühlt sichdennoch zeitlebens als Frau. Erste schriftlich überlieferte Hinweise auf dasPhänomen der Transsexualität findet man bei dem griechischenGeschichtsschreiber Herodot (um 500 v.Chr.).


Sterilisation bei Frauen

Bei einer Sterilisation wird in Vollnarkose der Weg durch die Eileiterunterbrochen. Die Operation kann stationär durchgeführt werden, wird aber inzunehmendem Masse ambulant vorgenommen. In den meisten Fällen wird dieSterilisation mit Hilfe eines minimal invasiven Eingriffes, der Laparoskopie(Bauchspiegelung) durchgeführt. Die Eileiterunterbrechung kann aber auch imRahmen einer anderen Bauchoperation nach vorheriger Absprache - z.B. beieinem Kaiserschnitt erfolgen. Methoden:Verschluss durch einen Clip Verschweissen durch Hitze (Thermokoagulation) Durchtrennen der Eileiter Die Sterilisation hat keinerlei Auswirkungen auf den Hormonhaushalt, denMenstruationszyklus oder den Sexualtrieb. Das Ei wird in den Tuben vomGewebe aufgenommen. Alle Methoden der Sterilisierung sind praktisch nicht mehr rückgängig zumachen. Eine Refertilisierung ist in Abhängigkeit der Methode nur unterlangwierigen mikrochirurgischen Eingriffen möglich, und auch dann gelingt esnur in wenigen Fällen.


 

Vagina

Weibliches Geschlechtsteil, Scheide. Aus Haut und Bindegewebe -oderMuskelfasern bestehende Gleithülle/Kanal.Man unterscheidet äussere und innere Geschlechtsorgane . Unter den äusserenGeschlechtsorganen versteht man die Vulva mit ihren verschiedenen Teilen,wie grossen und kleinen Schamlippen, den Vestibulardrüsen, sowie dem Kitzler(Klitoris) und dem Venushügel (mons pubis).Zu den inneren Geschlechtsorganen, die alle im kleinen Becken liegen, zähltman die Scheide, die Gebärmutter, die beiden Eileiter und die beidenEierstöcke. Die Vagina verbindet das äussere weibliche Genitale mit dem Uterus. Sie istder Ort des Geschlechtsverkehrs (= Kohabitationsorgan) und gleichzeitigEndabschnitt des Gebärmutterkanals. Die Scheide ist ein ca. 7-12 cm langer Schlauch, der am Scheideneingang(Introitus vaginae) beginnt. Die Scheide reicht bis zum Muttermund (Portovaginalis uteri) und bildet so das Scheidengewölbe. Da die Scheide nach vorngekrümmt verläuft, ist das hintere Scheidengewölbe stärker ausgeprägt alsdas vordere. Beim Geschlechtsverkehr wird die Samenflüssigkeit am äusserenMuttermund abgelagert. Es wird angenommen, dass dieses hintereScheidengewölbe und der Gebärmutterhalskanal eine Rolle als Samenreservoirspielen.

 

Venushügel

Leichte Wölbung der weiblichen Scham oberhalb der Geschlechtsorgane. Wirdoben durch die Schambehaarung bedeckt und nach unten in die Schamlippenübergeht. Der Venushügel hat seinen Namen in Anlehnung an die LiebesgöttinVenus erhalten. Da diese zarte Schamerhebung erotisch und besonders weiblichund reizvoll wirkt.

 

Verhütung

Umfasst alle Methoden sich beim Geschlechtsverkehr vor einer Schwangerschaftund/oder vor Sex-Krankheiten zu schützen, wobei man mit ganz verschiedenenMitteln verhüten kann

 

Vibrator

Ein vibrierender Massagestab, ursprünglich zur Entspannung der Hautkonzipiert. Heute jedoch häufiger ein motorbetriebener Dildo oderKunstpenis, der in erster Linie zur Masturbation oder Selbstbefriedigungdient. Vibratoren bieten aber auch beim Sex zu zweit erregende Abwechslungund lustvolle Varianten. Auch können Vibratoren jenen Frauen Befriedigungbringen, die beim Geschlechtsverkehr mit einem Mann nur selten einenOrgasmus erreichen. Mit Hilfe eines Vibrators kann eine Frau ihre eigenenOrgasmusreaktionen erkennen.

 

 

Vorhaut

(anat. Präputium); Hautfalte, die die Eichel ganz oder teilweise bedeckt undsehr sensibel ist. Die Vorhaut ist auf der Unterseite des Penis durch dasVorhautbändchen (Frenulum) mit dem Penis verbunden. Bei einer Erektion ziehtsie sich zurück und legt somit die Eichel frei. Oftmals wird die Vorhaut ausreligiösen, kulturellen, hygienischen, medizinischen (Phimose) oder auchästhetischen Gründen entfernt. Dieser Eingriff wird als Zirkumzisionbezeichnet

Vorspiel

Körperkontakt vor dem eigentlichen Geschlechtsverkehr. Das Vorspiel steigertdie sexuelle Erregung beider Partner. Das Vorspiel, meist ein Erkunden dererogenen Zonen des Partners. Fellatio und Cunnilingus gehören zu denbeliebten Vorspielvarianten.

Voyeur

von franz "voir" (= sehen). Der Voyeur - auch "Spanner" genannt - suchtsexuelle Erregung, indem er heimlich andere Personen beim Entkleiden oderbeim Liebesspiel beobachtet. Häufig masturbiert er dabei. Besonderer Reizfür den Voyeur ist es, unentdeckt zu bleiben. Die Sexualpsychologie ist sichnoch nicht im Klaren darüber, inwieweit ein Voyeur möglicherweise einekrankhafte psychische Störung hat, die sich zu sexuellen Straftaten steigernkann.

Vulva

Als Vulva bezeichnet man die Gesamtheit der äußeren weiblichenGeschlechtsorgane: Venushügel, große Schamlippen, kleine Schamlippen, DerKitzler (Klitoris), Harnröhrenöffnung, Scheideneingang, Anus. DerVenushügel, die großen Schamlippen und die kleinen Schamlippen begrenzen dieVulva. Im unteren Drittel der großen Schamlippen sind die beidenVestibulardrüsen eingebettet, die für die Befeuchtung des Scheidenvorhofssorgen. Der Kitzler liegt an der vorderen Umschlagfalte der kleinenSchamlippen und ist ein schwellfähiges, mit Nerven und Sinneskörperchenreich versehenes Organ und daher besonders berührungsempfindlich. DieSchamlippen umschließen den Scheidenvorhof, in welche die Harnröhrenöffnungund weiter hinten die Scheide mündet.

 


 

Weibliche Ejakulation (Squirting)

Wenn die Scheidenvorderwand stimuliert wird, schwillt das Gewebe rund um dieHarnröhre an. Es ist eine längliche Erhebung tastbar. Dabei kann espassieren, dass Flüssigkeit abgesondert wird, wobei es sich nicht um Urinhandelt. Die Flüssigkeitsmenge ist unterschiedlich und variiert von einigenTropfen bis zu etlichen Milliliter. Das Sekret stammt aus den so genanntenSkene-Drüsen, die sich rechts und links von der Harnröhre befinden. Manchmalkann es richtig "spritzen" oder nur als extremes "Nasswerden" empfundenwerden, das ist individuell verschieden. Das weibliche Ejakulat kann milchigbis hellgelb sein und der Geruch ist von Frau zu Frau verschieden. Sie mussaber nicht zwingend bei jedem Orgasmus auftreten, daher sollte es nicht das Ziel des Sexuallebens sein, diese immer erreichen zu wollen.

 

Wet Dreams

Erotische Träume, die aus dem Unterbewußtsein heraus zu einer sexuellenErregung führen. Diese Träume enden nicht selten mit einem Orgasmus. BeimMann führen feuchte Träume manchmal zu einer Ejakulation. Aber auch bei derFrau kann diese Traum-Stimulation im Schlaf zu einem Feuchtwerden der Vaginaführen.

Wet-Sex

Sammelbegriff für feuchte Sex-Spiele. (z.B.: Sex unter der Dusche)

 

Wilde Ehe

Heute kaum noch verwendete Bezeichnung für das Zusammenleben von Mann undFrau ohne Trauschein.

 

Wortmasochismus

Der Wunsch, beim Sexualakt oder auch bei anderen Gelegenheiten obszönbeschimpft zu werden. Der W. bettelt um solche Schimpfworte. "Bin ich DeineSau" fragt die Wortmasochistin. Und erst dann, wenn der Mann diese Worteausspricht, tritt explosiv der Orgasmus ein.


 

Zungen-Spiele

Orale Liebestechnik, bei der die Partner sich mit Zungenzärtlichkeiten verwöhnen. Neben dem Zungenkuß gehören auch Züngeleien an den Geschlechtsorganen und sonstigen erogenen Zonen zu den Zungenspielen. Durch ihre Weichheit und Sensibilität kann die Zunge außerordentlich stimulierend auf sensible Körperzonen wirken. Zungenspiele gehören wie das Streicheln häufig zum Vorspiel.

 

Zwangsmasturbation

Die neurotische Form der Masturbation - Zwangsmasturbation = unter dem Zwangzu stehen, masturbieren zu müssen. Im Gegensatz zur normalen Masturbationbeherrscht die Zwangsmasturbation das Leben erwachsener Menschen, diedurchaus die Möglichkeit des Geschlechtsverkehrs haben. Bei derZwangsmasturbation handelt es sich um eine neurotische Handlung. DieZwangsmasturbation ist häufig bei Erwachsenen zu finden, die aber durchausnoch partnerschaftlichen Geschlechtsverkehr haben können. NormalerGeschlechtsverkehr genügt ihnen allerdings nicht denn sie glauben, drei oderviermal täglich masturbieren zu müssen. Anders als bei der normalenSelbstbefriedigung wird bei der Zwangsmasturbation die sexuelle Erregungerst unmittelbar durch das Onanieren selbst herbeigeführt

Zwitter

Es sind männliche wie weibliche Geschlechtsmerkmale vorhanden. d.h. dasZwitter sowohl Eierstöcke als auch Hoden haben kann. Einen Penis und eineGebärmutter, aber auch eine Gebärmutter aber keine Vagina. Ein Zwitter kannauch über vollentwickelte männliche wie weibliche Geschlechtsorgane habenwas aber sehr selten ist. Es gibt zahlreiche Zwischenstufen. WeiblicheZwitter können eine normal ausgeprägte Vagina und normalen Busen auch einenkleinen Penis haben. Männliche Zwitter mit hauptsächlich männlichenGeschlechtsmerkmalen ist oft eine kleine Vagina vorhanden.

Zyklus

Der Zeitraum, der vom ersten Tag der Menstruation bis zum letzten Tag vor der nächsten Periode gemessen wird. Im Durchschnitt beträgt dieser Zeitraum 28 Tage. Er kann jedoch durch das Einwirken verschiedener biologischer Faktoren variieren. Benutzt eine Frau allerdings die Pille als Verhütungsmittel, reguliert diese den Zyklus. Er tritt dann mit einer relativ zuverlässigen Regelmäßigkeit ein. Der Zyklus-Kreislauf : Die Monatsblutung findet vom 1. bis 4. Tag statt. Vom 5. bis 13. Tag wächst eine neue Eizelle heran, die am 14. Tag in den Eileiter ausgestoßen wird. Vom 15. bis 28. Tag bildet sich eine neue Schleimhaut, die mit der nächsten Blutung ausgeschieden wird.

 




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